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Donnerstag, 23-02-2012

Transcend warnt vor manipulierten USB-Sticks: Mega-Schrott statt Gigabyte – Datenschwund bei Spar-Speichern


Für viele Nutzer unterscheiden sich USB-Sticks bei identisch angegebener Speicherkapazität allenfalls in Farbe, Form und Preis. Dass es dabei nicht nur große Qualitätsunterschiede gibt, sondern auch echte Betrugsversuche am Kunden, ist längst kein Branchengeheimnis mehr.

Denn nicht immer stimmen Kapazitätsangabe und der tatsächlich nutzbare Speicherplatz überein. Die USB-Sticks sind manipuliert, dem Käufer wird bewusst eine falsche Kapazität vorgetäuscht. Und das nicht nur auf der Verpackung, sondern auch bei der Meldung ans Betriebssystem. Längst kein Einzelfall mehr: Übersteigt bei diesen manipulierten USB-Sticks die aufgespielte Datenmenge das tatsächlich verfügbare Volumen, werden vorherige Daten gelöscht. Die Folgen für den Nutzer können katastrophal sein. „Wer heute bei USB-Sticks sparen will, muss später oft teuer bezahlen“, so George Linardatos, Leiter der deutschen Transcend Niederlassung in Hamburg.

Sonntag, 2010-10-03 11:13 Alter: 1 Years